Wednesday, September 20, 2006

We are leavin - ab nach hause


DEUTSCH
Heute ist unser letzter Tag in Kambodscha. Nur noch 5 Stunden bis zum flug. Irgendwie ist es schoen zu fahren aber andererseits auch sehr schade. In den letzten 2 wochen haben wir es endlich geschafft uns hier wohlzufuehlen und jetzt muessen wir schon wieder los. wir merken das 4 wochen in einem so - anderen- land zu wenig zeit ist um sich hier zurechtzufinden und wirklich nuetzlich zu sein. Wir haben die ganze zeit nur lernen muessen und jetzt wo wir es langsam auf der reihe haben ist es auch schon vorbei. naja, jedenfalls freuen wir uns tierisch auf die leider kurzen drei tage zuhause, dass macht es wieder gut. also bis morgen leute!!

ENGLISH
Today is departure day. only 5 hours left until our plain will leave cambodian ground. It is nice to go home but also very sad. it took us the whole month to understand this culture and the people. Now when we think that we start to understand, and may become usefull instead of beeing students all day, we have to leave allready! but on the other hand we are really exited to spend 3 days in germany. so see you tomorow. or on sunday most of you. so exited to see you all!!!

Tuesday, September 12, 2006

The orphanage



Deutsch:

hallo ihr lieben
jetzt ist es auch mal an mir (kathrin), einen post zu schreiben. die letzten 3 wochen haben wir ausschliesslich die projekte und arbeiten von CGA gesehen. wir sind in die verschiedenen provinzen gefahren und haben die verschiedenen CHE- stationen (so heisst die humanitaere hilfsarbeit mit der die orga. arbeitet) besichtigt. es war sehr lehrreich und wir haben viel "pures kambodscha" erlebt. das CHE program ist sehr umfangreich und praktisch, begrenzt sich aber fast ausschliesslich auf entwicklungsarbeit, sprich, aufklaerungsarbeit/ erziehung in gesundheitswissenschaften, agrar- und tierwirtschaft und stellt die mittel zur verfuegung, die zu dessen auslebung bzw. umsetzung noetig sind. leider hat die organisation keine seperate kinderarbeit. es gibt ein sogenanntes "care for orphants" (hilfe fuer weisen) projekt, aber es kommt lediglich fuer die fianzielle versorgung auf, damit die verbliebenen verwandten das kind nicht verstossen. das ist vor allem schade fuer alex und mich, weil wir unsere zukunft hauptsaechlich in kinder-und jugendarbeit sehen. wie alex aber schon berichtet hat, hat gott mal wieder vorgesorgt und wir waren in siem riep zusammen mit einer gruppe teenies aus einem kinderheim an der kueste im sueden kambodschas. "zufaelliger weise" (grins) haben wir von einem pastor eine einladung bekommen seine gemeinde au besuchen, die in genau diesem ort ist, wo auch das AoG (assemblies of god) kinderheim ist, naemlich in kam pong saom!!!
also haben wir uns gestern ein busticket gekauft und die 4 stunden reise von phnom penh nach sienokville auf uns genommen. wir haben ein super schoenes hotel fuer nur 4 dollar die nacht gefunden und fuer 8 dollar ein 5-sterne seafood essen mit getraenken serviert bekommen. danach haben wir uns auf den weg zum weisenhaus gemacht: und wir waren wirklich beeindruckt. an das heim grenzt eine schule, die auch ein teil des aog kinderheimes ist. wir waren begeistert, wie gepfelgt die schule ist, wie kreativ alles eingerichtet und zusammengestellt ist und wie hoch der bildungsstandard ist. wir kamen zu dem entschluss, dass die meistem weisen einen besseren lebensstandard erwarten duerfen, als kambodschas dorfbevoelkerung, was ungefaehr 80 % der bevoelkerung ist. danach haben wir die arbeit und raeumlichkeiten des heimes gesehen. das heim hat ca. 110 kinder im alter von 5-19 jahren. die kinder werden gemischt in zimmern untergebracht, wobei jedes kind ein bett hat, dass aus einem holzgestell bzw holzlatten und einer strohmatte besteht. jedes zimmer hat eine dormmom, eine zimmermutter, die mit den kindern lebt und 24 zu ihrer verfuegung steht. da es ein 100% fulltime job ist gibt es eigentlich nur singles, die sich fuer so einen job bewerben. aus diesem grund gibt es auch keine dormdads, weil es in vergangen jahren oft passiert ist, dass 2 dormparents durchgebrand sind und ihre zuverlaessigkeit fuer diesen job verloren gegangen ist. ein weiterer grund ist sexueller missbrauch und affaeren zwischen dormdad und aelteren kids, wie wir leider erfahren mussten. der program manager, der uns herumgefuehrt hat, kommt selber aus diesem heim und war ueber jedes kleinste detail, der internen und externen angelegenheiten informiert. die kids haben schule von 7:30 bis 4:30 und sind danach fuer diverse arbeiten eingeteilt, wie klassenzimmer puzten, tischdienst oder zimmerdienst. ausserdem ist jedes kind teil eines taschengeld projektes. die kleinen arbeiten in den gemuesebeeten, die ihnen gehoeren. die dormmom hilt bei technischen fragen und packt mit an wo es noetig ist. die ertraege koennen die kinder dann an die kueche des heimes verkaufen und haben so ein taschengeld, dass sie sparen koennen oder was auch immer. ab 14 gibt es dann groessere verdienstmoeglichkeiten wie hunde, schweine, kuehe, wachteln, huehner oder sogar krokodile. die teens koennen sich geld leihen, um sich ein schwein, einen hund oder was auch immer zu kaufen. es gehoert dann ihnen und sie muessen die tiere dann versorgen und koennen durch weiterverkauf geld verdienen, wobei sie einen teil zurueck zahlen als schuldenbegleich. so haben die teens nicht nur eine gute summe an taschengeld, sondern lernen zu handeln, zu zuechten und sich zuverlaessig und selbststaendig um ihr eigentum zu kuemmern. bei den hunden achten die leiter darauf, dass es immer 2 hunde einer rasse sind, die sie dann decken keonnen und die welpen fuer ca 250 dollar das stueck verkaufen koennen. bei nachfrage erhielten wir die eindeutige antwort, dass schweine das ertraeglichste geschaeft sind. die ideen zu diesen projekten stammen alle aus der heimleitung, was mich sehr beeindruckt hat. es war zweifellos der interessanteste tag unsere reise bis jetzt.
die traurige seite des schoenen tages ist das schicksal dieser kinder zu begreifen, die vollkommen unschuldig, alleine in einer grausamen welt stehen. nur durch harte arbeit und viel disziplin stehen ihnen moeglichkeiten offen, in eine zukunft zu sehen, in der sie leben werden. es hoert sich vielleicht uebertrieben an, aber es ist die krasse wahrheit. wenn die kinder erwachsen werden muessen sie es alleine weiterschaffen. das heim und die schule versucht ihnen alles mit zugeben, was irgendwie im rahmen des moeglichen ist, aber letztendlich entscheidet jedes kind fuer sich selbst.
bald kommt mehr...

English:
hey everbody. after all i think it is now my turn to write a post. the last three weeks we visited only the work and projects of CGA. we went to different provinces and saw the different CHE stations (that’s the health education program of CGA). we learned a lot and were able to see the “real cambodia.” the CHE program is very practical orientated but also limited to community health education. unfortunately the organisation has to seperate children’s ministry. there is an opportunity for orphants to get support which is called “care for orphants” but it is only a financial help so that the other relatives dont’t dismiss them. that is a pity for alex and me bc we see our main future ministry in working with kids and teenagers. but as alex already wrote God had already prepared a way for us so we spent most of the time in siem riep with a group of 10 teens from an orphanage at the south coast of cambodia. we also got an invitation of a pastor who has a church which is located in exactly the same city as the AoG orphanage, called kam pong saom.
so we set up a date, bought a bus ticket and drove the 4 hours from Phnom Penh to sienokville. we found a very nice hotel for only 4 bugs the night and ate for only 8 dollars a 5-star seafood dinner including drinks. after that took a taxi to the orphanage and we were amazed by what we saw. the aog build up a school right next to the orphanage so the kids can attend a good school. the education standard is very high and the principle informed us proudly that this school is the best school of the whole south coast districts. we came to the conclusion that most of the orphants get a way much higher education than the children from the rural areas which covers 80% of the country. after that we visited the sleeping rooms and all the other places in the orphanage. They have round about 110 kids from the age of 5-19. all ages are represented in one sleeping rooms. They have always very small and very old kids staying in one room, while each room has their own dormmom who is there for them 24 hours a day. That makes them feel responsible for each other and gives it a family feeling. the program manager is himself an orphant and has once lived in this orphanage. he knows every detail of the intern and extern activities.
the kids have school from 7:30 to 4:30 and are divided into different working groups after classes (that’s a real hard life).
okay i have to continue the next days bc our time is up. (sorry for my bad english. haven’t practice writing for some time...;))

Seam Reap



DEUTSCH: Hallo leute, endlich koennen wir mal wieder einwenig zeit finden etwas zu schreiben. Ich haette eigentlich gehofft offter zu posten aber leider shien sich dass schwer zu gestalten. Wir waren das letzte wochenende mit unserem "zustaendigen" pastor, Pastor Chhay, in Seam Reap. Das ist ziemlich hoch im norden und nicht weit von der theilaendischen grenze. Die reise dorthin hat einen ganzen Tag gedauert. Die strassen sind hier eben nicht mit deutschen verhaelltnissen zu vergleichen obwohl unsere strecke mit die besten strassen dieses landes hatte. Dort haben wir wieder einige Doerfer besucht. Am sammstag waren wir mit etwa 8 Weisenkindern und 3 aufsehern in Ankor Wat. Die kambodianer wollten unbedingt dass wir uns den stolz ihres landes ansehen. Wir habens aufallefaelle nicht bereut!!! Leider kann ich gerade nicht mit fotos dienen:( Am sonntag waren wir dann endlich in der Gemeinde von Pastor Chhay. Der gottesdienst war sehr schoen. LAUT!! ...und schoen:) Er hat uns stolz seiner gemeinde presentiert da wir die ersten Praktikanten in seiner Organisation sind. Montag gings dann wieder fast einen ganzen tag lang nach hause. Wir durften mit im bus der weisenkinder mitfahren.


ENGLISH: Hey there, its pritty much time again to post sometin. I thought i would find more time to write while were here but its just not possible. Last weekend Pastor Chhay took us to Seam Reap. It is very high north of the country and not far from the thai border. The trip took us the whole day! The streets are not quite as we are used to in Germany. Still it was a route with the best streets of cambodia. We visited some villiges of the CGAministry. On saturday then, we went to ankor wat with 8 orphans and 3 adults. @shannon, Kenneth was with us. he sends greetings! The Cambodians really wanted us to visit the pride of their country. We really didnt regret it!! Sorry, but i cant serve with pictures rightnow:( Sunday we had the first chance to visit Pastor Chhays church. it was wonderfull. LOUD!!...and beautifull:) He proudly presented us severel time to the church, since we are the fist internships to be in his organisation. On monday we went back to phnom penh which also took us a whole day. We had the pleasure to join the orphans in their bus.

Sunday, September 03, 2006

Outdoor - Auf dem Land

DEUTSCH:Ersteinmal möchte ich mich für die hohe Besucherzahl bedanken. Es ist schön zu sehen dass unsere Posts wirklich gelesen werden. In den letzten drei Tagen wurde die seite 100mal geöfnet. Das ist doch was schönes!!Wir haben drei super anstrengende aber auch super schöne Tage hinter uns. Am Dienstag ging es für uns aufs Land. Das heisst so viel wie; keine Elektrizität, kein fließend Wasser, keine trockene Umgebung (Luftfeuchtigkeit!!!), keine Matratzen sondern Holzboden und das schlimmste von allem: MÜCKEN so weit das Auge reicht. Aber unsere Zeit da draussen war trotzdem sehr schön. Es war die beste Medizin gegen unseren Kulturschok. Seit wir zurück sind kann uns eigentlich nichts mehr schocken. So langsam fühlen wir uns wirklich wohl in Kambodscha. So bald wir am Dienstag die Stadt verlassen hatten bekamen wir die herrliche Landschaft Kambodschas zu sehen in die wir uns beide sofort verliebten. Obwohl wir eine noch tiefere armutsgrenze zusehen bekamen war es doch ein angenehmerer anblick als die überfüllten slumms in der stadt. Die Menschen hier draussen machen alle einen entspannteren und glücklicheren eindruck obwohl sie noch ärmer sind. Am ersten Tag in der Provinz durften wir mit einheimischen Mitarbeitern der CGA eins ihrer Projekt-Dörfer besuchen. Es war eine super lusitige Erfahrung. Viele Menschen dort, besonders die Kinder, haben in ihrem Leben noch nie einen “weissen“ Menschen gesehen. Alle die uns auf dem Weg begegnet sind haben uns so lange hinterher geguckt bis wir ausser sichtweite waren. Einige sind Schockiert andere wiederum bekommen einen Lachkrampf aber die meisten lächeln uns an und versuchen unsere Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. An dieser Stelle sollte ich vieleicht einiges zu ihrer kultur erklären. Hier in Kambodscha (einiges gilt auch für ganz Asien) sind einige dinge komplett gegensätzlich zu europäischen verhältnissen. Kathrin und Ich sind hier sowas wie Schönhietsideale! In Europa wollen sie alle braun werden da alle weiss sind. Hier sind alle Khmer braun gebrannt, um so ärmer sie sind desto dunkler. Hier steht helle Haut für Schönheit. Besonders die Frauen laufen hier mit langen Hosen und Pullovern, sogar HANDSCHUHEN rum um die Sonnenstralen zu vermeiden. Mann bedenke die Temperaturen ind diesem Land!!! Menschen begehren immer dass was sie nicht haben. Deshalb gehören auch lange gerade Nasen wie ich sie habe (alex) zum Schönheitsideal da die Khmer alle kleine Stupsnasen haben. Überall wo wir hinkommen werden wir bewundert. Auch im gegensatz zu europa, gucken dich die khmer gerne für eine längere Zeit “offensichtlich“ an wenn sie dich bewundernswert oder für besonders Schön empfinden. Manchmal schreien sie dir irgendetwas zu um dich zu grüßen. So war es kein wunder dass als wir im Dorf ankahmen sich alle Menschen um uns Scharten und sich sehr geehrt oder previlegiert fühlen wenn wir sie mit gefallten Händen und einer leichten Verbeugung grüßten. Die erste Nacht war dann eine zweite große Erfahrung. Hier geht die Sonne Schon um 6 Uhr abends unter. Deshalb gehen die Menschen auf dem land auch sehr früh ins Bett. Glücklicherweise hatten wir ein Moskitonetz in unserer kleinen Hütte. Die stiche die wir am Tage gesammelt haben reichten uns wirklich aus!!! Als wir uns dann ins Bett, ...sorry ich meine auf den Boden gelegt hatten und Einzuschlafen versuchten wurde es wirklich einwenig gruselig. Es war so laut draussen. Der Regen Prasselte auf unser dach. Der Hähne der Nachbarn krähten unaufhörlich. Heuschrecken, Bullfrogs “BullFrösche?“ und Echsen waren nicht zu überhören. Am lautesten waren jedoch die unzähligen abgehungerten und von Krankheiten geplagten Hunde die man mehr als Straßenköter bezeichnen könnte. Ausserdem hört mann immerwieder mal ein seltsames rascheln und knistern dass sich anhört als ob irgendetwas im Zimmer währe wenn irgendwelche Tiere an deiner Hauswand nach Essbarem suchen. Am nächsten Morgen ist der spuck auch schnell wieder verflogen wenn die Sonne das Zimmer erhellt und die ersten Menschen draussen ihr morgenbad nehmen. Wir haben in der ersten Nacht kaum geschlafen da es wirklich sehr unbewuem war. In der zweiten Nacht war es aber nur noch halb so schlimm. In den nächsten Tagen haben wir noch eine ganze menge anderer Dinge erlebt, jedoch muss ich den Post jetzt irgendwie abschliessen damit er nicht zu lang wird. Auf unserer Rückfahrt in die Stadt (Donnerstag) hatten wir noch eine lustige Situation. Wir sind mit einem Taxi gefahren dass normalerweise 9 Personen transportieren kann/darf. Wir waren mit 14 weiteren Personen unterwegs, und dabei mußte noch niemand auf dem Dach sitzen!!!! Naja jedenfalls ist dann eine etwas mutigere Dame eingestiegen die uns dann wie gewohnt mit großer bewunderung anstarrte. Doch plötzlich dreht sie sich zu mir (alex) um und fasst mir für mehrere sekunden auf die Nase um zu prüfen ob sie wirklich echt sei. Das ganze Taxi, eingeschlossen uns, war am lachen. Als wir dann an unserem Zielort angekommen waren und ausstiegen hat die selbe frau mir noch 3 mal auf den Po geklatscht um zu sehn ob ich den auch einen Po besitzte wie die Menschen in Kambodscha!! Seltsahm aber Lustig! Wir haben schon weitaus schlimmere Geschichten dieser art gehört und sind ganz froh dass es eigentlich noch im Rahmen war.Leider muss ich jetzt schluss machen da ich sonst kein ende finde.Also bleibt dran...
ENGLISH:First of all I want to say thank you for visiting our Page. It is nice to see that people really read our posts. In the last three days this site git 100 visits. Thank you!!We have three hard but also beautiful days behind us. Tuesday we went to the countryside of Cambodia. This means; no electricity, no water supply, everything was wet all the time, no mattresses but a hard wooden floor and the worst of all: MOSKITOS every where. Still it was a beautiful time for us. It was the best medicine for our Culture shock. Since we are back, nothing can surprise us!! We start to fell home. As soon as we left the city we saw the beautiful and amazing landscape of Cambodia. Although people where even poorer compared to the city they seemed to be happier people. On our first day we had the privilege to visit one of the Villages where CGA is ministering. It was a very funny experience. Many people there, especially children, haven’t seen a “white” person ever in their whole life. When they saw us passing the street they stared at us until we disappeared. Some where shocked, others started to laugh out loud but most people smiled at us and tried to draw our attention on them. I think I have to explain a little bit about the Cambodian culture, I think. Some of these things apply also to whole Asia. Some things are the complete opposite to Europe or the Western culture. In Europe we try to get a good taint because we don’t want to look white. Kathrin and I are something like beauty perfections. Here it is the perfection to have white skin. Especially the women are walking around with long trousers and pullovers. They even wear gloves sometimes. Please remember the Temperature in this country!!! People always want the things they do not have. So it is also a perfection to have long and strait noses like I have it (alex) since they all have little round noses. People admire us everywhere we go. Opposite to European culture the Khmer people like to stare at you when they think that you are especially beautiful. Sometimes they even shout something to great you. It was no wonder that the people in the village surrounded us when we arrived. They were very glad to have us there and felt especially honoured when we said hello.Then we had our second great experience; the first Night. The Sunset in Cambodia is already about 6 PM. The people that have no electricity are going to bed very early. Thank God, we had a mosquito net in our little hut. We have been already pierced enough through out the day. When we went to bed finally … sorry I meant floor… it became a little scary. We heard many different loud noises around our hut. The Rain was knocking on our roof. The Cock’s where crying out all night. You could hear Grasshoppers, Bullfrogs and Lizards very clearly. But the loudest and most annoying sounds where the yelling and barking of the dozen dogs which look as if they hardly survived cancer. Plus, once in a while you could hear strange noises which you are sure of they are definitely IN YOUR ROOM! When the sun came out all conditions turned to normal means and life was save again. We hardly couldn’t sleep that night bc we are not used to the hard floor. The next night although was a lot better. We experienced a lot of other different things but somehow I have to find an end for this article.But before I do that I’ll tell you the most curious story we experienced on our way back to Phnom Penh. We where driving in a taxi which is supposed to transport 9 persons. We counted 16 people including ourselves. However the taxi wasn’t full at all for Cambodian circumstances. No one had to sit on the rooftop yet!!! Anyway… at some point a lady joined our taxi which was braver than the other Cambodians in the vehicle. (Off course we where the only white people in there) After a few examinations of our European appearance she tourned around and got hold of my nose for a few seconds (alex). She wanted to know if it was real. Everyone was surprised and laughing very hard including Kathrin and me. Then when we arrived at our place I left the taxi. When I passed the same Lady she gave me 3 claps on my butt to make sure that I also have in there what Cambodians have. For Europeans or Americans this may start to meet the border of the acceptable but believe me; they told us stories of this category which are a whole lot more intimidating. So I just smiled with a surprised face.OK. That’s enough for now. More to come...